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Kurznachrichten zu Neuigkeiten in der veterinärmedizinischen Versorgung von Hunden und Katzen

Beispiele: Blaualgen, Kurzköpfige Rassen uvm.

Neuigkeiten in der Veterinärmedizin: Techniken, Behandlungen und Trends

Diese Seite ist für Hunde- und Katzenliebhaber und bietet aufbereitete wissenschaftliche Beiträge zu neuen  veterinärmedizinischen Erkenntnissen bei der Behandlung von Hunden und Katzen.

  • Verbindet Kleintiermedizin mit Tierbesitzern
  • Vermittelt Neues Wissen zu Krankheiten bei Hunden und Katzen
  • Unterstützt eine schnelle Übermittlung von Forschungsergebnissen zur Anwendung beim Tier
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Übersicht der Beiträge

Auch Hunde und Katzen können einen Sonnenbrand, Verbrennungen an den Pfoten oder im schlimmsten Fall einen Hitzschlag erleiden.
Grannen, die Samenstände des Wildhafers, sind in den Sommermonaten allgegenwärtig. Sie können in die Ohren unserer Hunde gelangen, aber auch die Haut durchdringen und insbesondere an den Pfoten zu anhaltenden Problemen führen.
Das Symptom „Stunden nach Geburtsbeginn kein Welpe“ bei Hunden ist ein wichtiger Anhaltspunkt für Tierärzte und Züchter, da es auf mögliche Probleme während des Geburtsvorgangs hinweisen kann.
Wenn eine tragende Hündin 24 Stunden nach einem Abfall der Körpertemperatur noch keine Welpen geboren hat, kann dies ein Zeichen für Probleme während der Geburt sein.
Immer öfter erleben wir auch in Deutschland heftige Hitzewellen, die auch an unseren Hunden und Katzen nicht spurlos vorübergehen. Hunde und Katzen besitzen kaum Schweißdrüsen und können ihre Körpertemperatur nur durch Hecheln bei Wärmezufuhr konstant halten.
Computertomografische Untersuchungen (CT) sind ein diagnostisch besonders wertvolles, bildgebendes Verfahren in der Kleintiermedizin
Manuelle und physikalische Therapien gewinnen in der modernen Tiermedizin zunehmend an Bedeutung. Diese nicht invasiven Behandlungsansätze bieten eine wertvolle Ergänzung oder sogar Alternative zu medikamentösen und chirurgischen Interventionen.
Unter Aggression versteht man bei Hunden und Katzen ein aus verschiedenen Ursachen heraus aggressives Verhalten gegenüber Artgenossen oder gegenüber dem Menschen. Teilweise richtet sich, insbesondere bei Hunden, aggressives Verhalten auch gegen Gegenstände.
Asthma bei Katzen ist eine chronische entzündliche Erkrankung der Atemwege, die durch Überempfindlichkeit gegenüber Umweltallergenen ausgelöst wird. Schätzungen zufolge betrifft es bis zu 1 % der Katzenpopulation, mit einer Häufung bei jungen Katzen bis zu Katzen im mittleren Alter.
Futtermittelallergien sind eine häufige Ursache für gesundheitliche Probleme bei Hunden und Katzen. Diese Allergien können zu einer Vielzahl von Symptomen führen, die das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Tiere erheblich beeinträchtigen.

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