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Kurznachrichten zu Neuigkeiten in der veterinärmedizinischen Versorgung von Hunden und Katzen

Beispiele: Blaualgen, Kurzköpfige Rassen uvm.

Neuigkeiten in der Veterinärmedizin: Techniken, Behandlungen und Trends

Diese Seite ist für Hunde- und Katzenliebhaber und bietet aufbereitete wissenschaftliche Beiträge zu neuen  veterinärmedizinischen Erkenntnissen bei der Behandlung von Hunden und Katzen.

  • Verbindet Kleintiermedizin mit Tierbesitzern
  • Vermittelt Neues Wissen zu Krankheiten bei Hunden und Katzen
  • Unterstützt eine schnelle Übermittlung von Forschungsergebnissen zur Anwendung beim Tier
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Übersicht der Beiträge

Die Feline Infektiöse Peritonitis (FIP) ist eine schwerwiegende und oft tödliche Krankheit bei Katzen, die durch eine Mutation des felinen Coronavirus (FCoV) verursacht wird. In den vergangenen Jahren gab es bedeutende Fortschritte in der Forschung zu FIP, die neue Hoffnung für betroffene Tiere und ihre Besitzer boten.
Die Anwendung von Kaltplasma bei der Behandlung von Augenerkrankungen bei Hunden ist eine vielversprechende und effektive Methode. Sie bietet zahlreiche Vorteile gegenüber traditionellen Behandlungsmethoden und könnte die Zukunft der Veterinärmedizin nachhaltig beeinflussen. Wenn Sie also nach einer schonenden und effizienten Behandlungsmöglichkeit für Ihren Hund suchen, könnte Kaltplasma die richtige Wahl sein.
Bei mit Schmerzen einhergehenden Erkrankungen und chirurgischen Eingriffen gehört zur Behandlung auch eine Schmerztherapie, um das Wohlbefinden des Tieres möglichst zu erhalten oder wiederherzustellen.
Schokolade enthält sehr viele Stoffe. Von gesundheitlicher Bedeutung für Hunde und Katzen sind Theobromin und Koffein.
Es gibt viele giftige Pflanzen für Hunde und Katzen in der Natur, im Haus oder im Garten. Die seit einiger Zeit als Zimmerpflanze beliebte Sagopalme (Palmfarn) gehört dazu.
Chemikalien in der Umwelt unserer Hunde können nicht nur zu Vergiftungen führen, sondern bergen möglicherweise auch langfristige Risiken.
Erkrankungen im Bereich der Zähne, insbesondere die Parodontitis, sind bei Hunden mit etwa 14 % und bei Katzen mit etwa 21 % insgesamt die am häufigsten vorkommenden gesundheitlichen Probleme unserer Haustiere.
Tierische Nebenprodukte in Tiernahrung sind ein häufig diskutiertes Thema, und es gibt dabei einige Missverständnisse. Grundsätzlich können tierische Nebenprodukte, wenn sie qualitativ hochwertig und korrekt verarbeitet sind, eine sinnvolle und nährstoffreiche Zutat in Tiernahrung darstellen.
Hunde und Katzen schlucken nicht selten unverdauliche Gegenstände herunter. Oft sind es Jungtiere, aber auch bei erwachsenen Tieren kommt es nicht selten zu Fremdkörpern im Magen-Darm-Trakt.

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